Journal für Katzenkultur

Die Legende um den geheimnisvollen Piratenschatz Teil 1

In Piraten-Post on 15. Oktober 2010 at 18:55

Liebe schnurrende und bellende Freunde,

Piraten, Seebären und edle Ladies-

heute lüften wir das  Geheimnis um den legendären Piratenschatz derer von Mauseebären.  Fixi Mausebär (@HerrIdefix), Nachfahre der unvergessenen Piratendynastie- gefürchtet und geliebt und gerne mal kielgeholt und Lucky (@Kater_Lucky), Adoptivsohn des großen Fixi und seiner nicht legalisierten Fernbeziehungsbraut Minka (@Katzentweets) lassen uns an einem Abenteuer teilhaben, das seinesgleichen sucht. Was ihr zu lesen bekommt, ist ganz großes Kino! Gönnt euch einen Snack und macht es euch gemütlich:

Pfotenland- Journal für Katzenkultur präsentiert:

„Die Legende um den über Jahrhunderte verschollenen geheimen Schatz der Mauseebären“

(für die Nachwelt festgehalten von Fixi Mausebär himself , nach einem geheimen Dokument von Kater Lucky)

Schon seit Jahrhunderten geht die Mär, dass die tapferen Piraten der Mauseebären einst einen wahrlich großartigen Schatz versteckt haben. Viele glaubten, das wäre Seemannsgarn und ein solch geheimer Schatz würde nienicht existieren. Doch die Kunde darum wurde von Mauseebär- zu Mauseebärgeneration weiter gegeben. Die Krux jedoch war, dass es viele, viele Lichtjahre keinen Piraten gab, der mutig genug war, den geheimen Schatz zu heben. Zwar versuchten sich viele daran, zuvorderst natürlich die Mauseebären, aber auch die gemeine Seekuhbande. Ja, selbst die Seepferdchen galoppierten von Zeit zu Zeit über die Wellen hinweg… Doch es waren allesamt schnöde Maulhelden. Das waren keine Piraten, das waren Leichtmatrosen.

Selbstverständlich hätte sich Fixi Mausebär längst selbst auf den Weg gemacht, aber: Büsness ähs juschähl – Termine, Termine, Termine. Doch gottlob vererben sich Piratenkuhkatergene ebenso wie plüschige Unerschrockenheitsgene. Und so ward der Prachtsohnekater Lucky (@Kater_Lucky) dank des genetischen Erbes seiner Adoptiveltern Minka Plüscharsch (@katzentweets) und Fixi Mausebär (@HerrIdefix) mit allem gesegnet, was der welttapferste Pirat aller Piraten ever braucht.

Mutig machte sich also unser Lucky auf, den Schatz zu suchen. Er stach in See, trotzte jeglicher Gefahr und schipperte über alle sieben Weltmeere. Mit an Bord hatte er nichts genommen, außer der Schatzkarte des legendären Seebären Fixi, Poseidon hab ihn selig, und der magischen Piratenkatze. Was er weiter zum Leben und Überleben brauchte schenkte ihm das Meer.

Die Magische Piratenkatze

Es war wahrlich nicht einfach, die Schatzinsel zu finden. Einer der dussligen Leichtmatrosen aus der Besatzung hatte sich zuviel Rum hinter die Binde gekippt und drauf hin prompt den Kompass über Bord geworfen. Natürlich ließ die Mannschaft den dussligen Leichtmatrosen sofort zu Wasser – doch da wartete längst der weiße Hai und fraß ihn, hastenichtgesehn, mit einem gierigen Haps auf. Und unser wackerer Pirat Lucky musste fortan sein Näschen ganz ordentlich anstrengen, um dem Steuermann den richtigen Kurs zu weisen.

Der tapfere Pirat Lucky

Oben im Mast saß derweil Rudi Adlerauge und hielt Ausschau nach feindlichen Schiffen sowie flotten Meerjungmiezen, während Matze Mucke (beide @TerrorCatGang) an Deck schmalzige Liedlein sang. In der Kombüse werkelte währenddessen der spanische Küchenkater Lino Lukullus (@linolux) unentwegt vor sich hin und schälte Krabben.

 

Rudi Adlerauge

 

Plötzlich tobte die See, der Wellengang wurde stärker und dichter, undurchdringlicher Nebel zog wie aus dem Nichts auf.

//Aus dem Off ertönt lautes Quäken von Minka und fordert, der Situation gänzlich unangemessen, eine Miezenquote bei der Besatzung.//

Ein Geisterschiff!!! Ganz plötzlich war es aufgetaucht und ebenso plötzlich enterten einbeinige Geisterpiraten das Schiff, auf dem unser tapferer Lucky angeheuert hatte. Pfotenfäuste flogen und es ging hart zur Sache. Lucky kämpfte mit bloßen Pfoten, während er in seinem hübschen Prachtsohnekaterkopf eine Strategie schmiedete.

Es sollte eine lange und blutige Nacht werden. Fellbüschel flogen durch die Luft, Rumfässer rollten über das Deck und der Nebel wurde immer noch dichter. Man sah die sprichwörtliche Pfote vor Augen nicht mehr und klägliche Katerschreie schallten über das Meer. Zum unheimlichen Nebel kam die Dunkelheit und hüllte das Piratenschiff, auf dem die erbitterten Kämpfe tobten, in ein tiefes Schwarz.

Was wird passieren? Kann der tapfere Lucky sein Schiff retten? Wird er die Schatzinsel finden? Oder nehmen ihn die einbeinigen Geisterpiraten gar als Geisel? …………………

 

Fortsetzung folgt


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  1. Boah…. das ist ja voll spannend! Ich warte schon begierig auf die Fortsetzung (aber mal ganz zuversichtlich erwähn: ich glaub gaaaanz fest an den tapferen Lucky. Der schafft das – wenn nicht er, wer sonst?).

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